Zur Ausstellung von Uta Pütz
Uta Pütz arbeitet neben Objekt, Installation und Zeichnung vor allem mit dem Medium Fotografie.
Für ihre Arbeiten verwendet sie in erster Linie Fundstücke.
Ihr Hauptinteresse liegt im Ausloten des Grenzbereichs zwischen Gegenstand und Abstraktion.
Inhaltlich bearbeitet sie im weiteren Sinne die Themen Leere und Abwesenheit.
http://www.utapuetz.blogspot.com
Zur Ausstellung von Annegret Eisele
Die drei Arbeiten sind für den Ausstellungsraum entstanden, als Idee für diesen Ort.
Auf dem Boden befinden sich zwei Papierbahnen, die mit der Walze bzw. dem Pinsel gemalt sind, die eine überlappt die andere. Durch das Rollen und die Eigenbewegung der Bahnen sowie der Art und Weise, wie sie gelegt sind, ergeben sich Blicke auf die Unterseite des Papiers; das Licht bricht sich unterschiedlich auf den Oberflächen. Die Farbigkeit stellt verschiedene Bezüge zum Ausstellungsraum und den anderen Arbeiten her.
In der oberen Raumhälfte verlaufen zwei Linien aus gemaltem, geschnittenem Klebeband. Sie brechen das starre Band, das sich durch den Raum zieht. Ausschlaggebend waren die geschwungenen (Tapeten-) Absätze in Treppenhäusern der Erbauungszeit des Gebäudes als Verlauf auf der Wandfläche, deren Idee nun in einer anderen Richtung und Dimension eingesetzt ist.
Annegret Eisele, im April 2010
http://www.annegreteisele.net
Die drei Arbeiten sind für den Ausstellungsraum entstanden, als Idee für diesen Ort.
Auf dem Boden befinden sich zwei Papierbahnen, die mit der Walze bzw. dem Pinsel gemalt sind, die eine überlappt die andere. Durch das Rollen und die Eigenbewegung der Bahnen sowie der Art und Weise, wie sie gelegt sind, ergeben sich Blicke auf die Unterseite des Papiers; das Licht bricht sich unterschiedlich auf den Oberflächen. Die Farbigkeit stellt verschiedene Bezüge zum Ausstellungsraum und den anderen Arbeiten her.
In der oberen Raumhälfte verlaufen zwei Linien aus gemaltem, geschnittenem Klebeband. Sie brechen das starre Band, das sich durch den Raum zieht. Ausschlaggebend waren die geschwungenen (Tapeten-) Absätze in Treppenhäusern der Erbauungszeit des Gebäudes als Verlauf auf der Wandfläche, deren Idee nun in einer anderen Richtung und Dimension eingesetzt ist.
Annegret Eisele, im April 2010
http://www.annegreteisele.net
Im März, zur Ausstellung von Tom Senn
In meiner künstlerischen Auseinandersetzung beschäftige ich mich mit der Installation, mit dem Objekt und dem Bild. Mein Ursprung liegt in der Malerei und ich suche nach Möglichkeiten die Flächen und Formate zu erweitern. Ich erstelle Assemblagen im Raum und verwende für meine Werke vorgefundene Materialien.
Das Ausloten der Gattungsgrenzen, wie auch den medialen Transfer,sehe ich als Chance, das Verständnis zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität zu verändern.
TOM SENN
Einblicke in seine Arbeit: http:/www.sennt.com
In meiner künstlerischen Auseinandersetzung beschäftige ich mich mit der Installation, mit dem Objekt und dem Bild. Mein Ursprung liegt in der Malerei und ich suche nach Möglichkeiten die Flächen und Formate zu erweitern. Ich erstelle Assemblagen im Raum und verwende für meine Werke vorgefundene Materialien.
Das Ausloten der Gattungsgrenzen, wie auch den medialen Transfer,sehe ich als Chance, das Verständnis zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität zu verändern.
TOM SENN
Einblicke in seine Arbeit: http:/www.sennt.com
Zur Ausstellung About Projections von Martina Weber
Martina Webers Hauptinteresse gilt dem Raum und seiner veränderbaren Wahrnehmung in verfremdeten Raumkonstruktionen.
Ihre künstlerische Strategie ist die Abstraktion und Dekonstruktion von räumlichen Gegebenheiten anhand bewegter Bilder, Fotografien und Diabildern. Die Verschachtelung verschiedener Bildebenen lässt neue Bilder, eine andere Wahrnehmung von Raum entstehen.
Mehr Infos unter:
http://www.likeyou.com/martinaweber
http://martinaweber.net
Martina Webers Hauptinteresse gilt dem Raum und seiner veränderbaren Wahrnehmung in verfremdeten Raumkonstruktionen.
Ihre künstlerische Strategie ist die Abstraktion und Dekonstruktion von räumlichen Gegebenheiten anhand bewegter Bilder, Fotografien und Diabildern. Die Verschachtelung verschiedener Bildebenen lässt neue Bilder, eine andere Wahrnehmung von Raum entstehen.
Mehr Infos unter:
http://www.likeyou.com/martinaweber
http://martinaweber.net

Liebe Kunstinteressierte, Bekannte, Künstlerkollegen/Innen und Freunde
Seit Januar 2010 habe ich meinen eigenen Ausstellungsraum für Kunst unter dem Namen zip in Basel eröffnet.
Der Name zip meint: Auf kleinem Raum werden „dichte“ künstlerische Arbeiten gezeigt. Während des ganzen Jahres werde ich Ihnen/Euch verschiedene Künstlerpositionen präsentieren.
Ich freue mich auf die kommenden Ausstellungen und wünsche Ihnen/Euch
schöne und spannende Einblicke!
Jeannice Keller
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