Liebe Freunde, Kollegen, Bekannte und Kunstinteressierte
Sie sind herzlich zur Eröffnung am Sonntag, den 13. Juni um 13 Uhr eingeladen!
Tobias Maier (Meisterschüler von Franz Ackermann) und Bettina Zimmermann zeigen ihre Arbeiten.
Die Ausstellung selber dauert 8 Tage und zeigt jeden Tag 2 neue Künstler.
Ich hoffe Sie werden in der kommenden Woche viele interessante Eindrücke bekommen!
Natürlich würde ich mich besonders freuen Sie auch öfter mal bei uns zu sehen!
Mit freundlichen Grüssen
Jeannice Keller
Sie sind herzlich zur Eröffnung am Sonntag, den 13. Juni um 13 Uhr eingeladen!
Tobias Maier (Meisterschüler von Franz Ackermann) und Bettina Zimmermann zeigen ihre Arbeiten.
Die Ausstellung selber dauert 8 Tage und zeigt jeden Tag 2 neue Künstler.
Ich hoffe Sie werden in der kommenden Woche viele interessante Eindrücke bekommen!
Natürlich würde ich mich besonders freuen Sie auch öfter mal bei uns zu sehen!
Mit freundlichen Grüssen
Jeannice Keller
zip zeigt während der Art-Woche die Ausstellung:
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DOUBLE JEU
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mit 16 künstlerischen Positionen aus Deutschland und der Schweiz
Sonntag
Tobias Maier, Bettina Zimmermann
Montag
David Semper, Vincent Kriste
Dienstag
Esther Strub, Bruno Steiner
Mittwoch
Simon Czapla, Pawel Ferus
Donnerstag
Annegret Eisele, Claudia Vogel
Freitag
Ji-Hyun Chun, Graziella Keferstein
Samstag
Pierre Soignon, Jeannice Keller
Sonntag
Stefanie Gerhardt, Barbara Meier
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Eröffnung
Sonntag, 13. Juni 2010, 13 Uhr
Ausstellung
13.– 20. Juni 2010
Finissage
Sonntag, 20. Juni 2010, 20 Uhr
Öffnungszeiten
Täglich, 12 – 22 Uhr
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DOUBLE JEU
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mit 16 künstlerischen Positionen aus Deutschland und der Schweiz
Sonntag
Tobias Maier, Bettina Zimmermann
Montag
David Semper, Vincent Kriste
Dienstag
Esther Strub, Bruno Steiner
Mittwoch
Simon Czapla, Pawel Ferus
Donnerstag
Annegret Eisele, Claudia Vogel
Freitag
Ji-Hyun Chun, Graziella Keferstein
Samstag
Pierre Soignon, Jeannice Keller
Sonntag
Stefanie Gerhardt, Barbara Meier
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Eröffnung
Sonntag, 13. Juni 2010, 13 Uhr
Ausstellung
13.– 20. Juni 2010
Finissage
Sonntag, 20. Juni 2010, 20 Uhr
Öffnungszeiten
Täglich, 12 – 22 Uhr
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Zur Ausstellung von Uta Pütz
Uta Pütz arbeitet neben Objekt, Installation und Zeichnung vor allem mit dem Medium Fotografie.
Für ihre Arbeiten verwendet sie in erster Linie Fundstücke.
Ihr Hauptinteresse liegt im Ausloten des Grenzbereichs zwischen Gegenstand und Abstraktion.
Inhaltlich bearbeitet sie im weiteren Sinne die Themen Leere und Abwesenheit.
http://www.utapuetz.blogspot.com
Uta Pütz arbeitet neben Objekt, Installation und Zeichnung vor allem mit dem Medium Fotografie.
Für ihre Arbeiten verwendet sie in erster Linie Fundstücke.
Ihr Hauptinteresse liegt im Ausloten des Grenzbereichs zwischen Gegenstand und Abstraktion.
Inhaltlich bearbeitet sie im weiteren Sinne die Themen Leere und Abwesenheit.
http://www.utapuetz.blogspot.com
Zur Ausstellung von Annegret Eisele
Die drei Arbeiten sind für den Ausstellungsraum entstanden, als Idee für diesen Ort.
Auf dem Boden befinden sich zwei Papierbahnen, die mit der Walze bzw. dem Pinsel gemalt sind, die eine überlappt die andere. Durch das Rollen und die Eigenbewegung der Bahnen sowie der Art und Weise, wie sie gelegt sind, ergeben sich Blicke auf die Unterseite des Papiers; das Licht bricht sich unterschiedlich auf den Oberflächen. Die Farbigkeit stellt verschiedene Bezüge zum Ausstellungsraum und den anderen Arbeiten her.
In der oberen Raumhälfte verlaufen zwei Linien aus gemaltem, geschnittenem Klebeband. Sie brechen das starre Band, das sich durch den Raum zieht. Ausschlaggebend waren die geschwungenen (Tapeten-) Absätze in Treppenhäusern der Erbauungszeit des Gebäudes als Verlauf auf der Wandfläche, deren Idee nun in einer anderen Richtung und Dimension eingesetzt ist.
Annegret Eisele, im April 2010
http://www.annegreteisele.net
Die drei Arbeiten sind für den Ausstellungsraum entstanden, als Idee für diesen Ort.
Auf dem Boden befinden sich zwei Papierbahnen, die mit der Walze bzw. dem Pinsel gemalt sind, die eine überlappt die andere. Durch das Rollen und die Eigenbewegung der Bahnen sowie der Art und Weise, wie sie gelegt sind, ergeben sich Blicke auf die Unterseite des Papiers; das Licht bricht sich unterschiedlich auf den Oberflächen. Die Farbigkeit stellt verschiedene Bezüge zum Ausstellungsraum und den anderen Arbeiten her.
In der oberen Raumhälfte verlaufen zwei Linien aus gemaltem, geschnittenem Klebeband. Sie brechen das starre Band, das sich durch den Raum zieht. Ausschlaggebend waren die geschwungenen (Tapeten-) Absätze in Treppenhäusern der Erbauungszeit des Gebäudes als Verlauf auf der Wandfläche, deren Idee nun in einer anderen Richtung und Dimension eingesetzt ist.
Annegret Eisele, im April 2010
http://www.annegreteisele.net
Im März, zur Ausstellung von Tom Senn
In meiner künstlerischen Auseinandersetzung beschäftige ich mich mit der Installation, mit dem Objekt und dem Bild. Mein Ursprung liegt in der Malerei und ich suche nach Möglichkeiten die Flächen und Formate zu erweitern. Ich erstelle Assemblagen im Raum und verwende für meine Werke vorgefundene Materialien.
Das Ausloten der Gattungsgrenzen, wie auch den medialen Transfer,sehe ich als Chance, das Verständnis zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität zu verändern.
TOM SENN
Einblicke in seine Arbeit: http:/www.sennt.com
In meiner künstlerischen Auseinandersetzung beschäftige ich mich mit der Installation, mit dem Objekt und dem Bild. Mein Ursprung liegt in der Malerei und ich suche nach Möglichkeiten die Flächen und Formate zu erweitern. Ich erstelle Assemblagen im Raum und verwende für meine Werke vorgefundene Materialien.
Das Ausloten der Gattungsgrenzen, wie auch den medialen Transfer,sehe ich als Chance, das Verständnis zwischen Zweidimensionalität und Dreidimensionalität zu verändern.
TOM SENN
Einblicke in seine Arbeit: http:/www.sennt.com
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